ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N

ZZ-Brandschutzstein 170 BDS-N

ZZ-Brandschutzstein 120 BDS-N



ZZ-Brandschutzstopfen BDS

ZZ-Platte BDS-N

ZZ-Box BDS-N


ZZ-DoBo BDS-N

ZZ-Brandschutzschaum 2K

ZZ-Brandschutzmasse 1K


ZZ-Manschette

ZZ-Brandschutzfugenband NE bis 25% Dehnungsvermögen

ZZ-Brandschutzsilikon NE, Hochbaufuge 12,5 % Dehnungsvermögen


ZZ-Brandschutzsilikon NE, Hochbaufuge 20 %

ZZ-Brandschutzsilikon NE, bis 15 % Bewegungsvermögen

ZZ-Brandschutzsilikon NE, bis 25 % Bewegungsvermögen mit Mineralwolle


ZZ-Kabelwickel BDS-N



ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N

 

Kombiabschottung S90
ZZ-Steine 200 BDS-N Zulassung Nr. Z-19.15-1182

Übereinstimmungsbestätigung

 

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser sowie brennbaren und nichtbrennbaren Rohren
  • Besonders geeignet bei Mischbelegungen aller Art auf Grund umfangreicher Zulassungsinhalte. Zudem sind bei der Durchführung von brennbaren Rohren keine zusätzlichen Manschetten erforderlich.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklasse S90. Die Details dazu entnehmen Sie bitte der   allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm
  • Nichttragende raumabschließende Gipswände aus Wandbauplatten nach DIN 4102-4 ab 80 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand               (BxH) 1000 x 1000

Massivdecke              (BxH) 700 x Länge ist unbegrenzt

Leichte Trennwand    (BxH) 570 x 840 bzw. 840 x 570

Gipswand                   (BxH) 570 x 840 bzw. 840 x 570

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)

200 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Elektro-Installationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
  • Brennbare Rohre (ohne zusätzlichen Manschettenaufsatz) mit einem Rohraußendurchmesser bis 110 mm und Rohrwanddicken von 1,8 mm bis 11,2 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1182)
  • Brennbare und nichtbrennbare Rohre für Rohrleitungsanlagen für nichtbrennbare Flüssigkeiten und nichtbrennbare Gase (mit Ausnahme von Lüftungsleitungen), für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen.
  • Nichtbrennbare Rohre aus Stahl, Edelstahl und Stahlguss mit einem Rohraußendurchmesser bis 168,3 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 14,2 mm sowie Rohre aus Kupfer mit einem Rohraußendurchmesser bis 88,9 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 3,0 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1182)
  • Nichtbrennbare Rohre, die für Rohrleitungsanlagen für brennbare Flüssigkeiten und für brennbare Gase bestimmt sind.
  • Streckenisolierungen aus Mineralfasermatten oder -schalen sowie Kautschukisolierungen (AF/Armaflex, SH/Armaflex, NH/Armaflex oder Kaiflex-KK) können wahlweise durch die Abschottung hindurchgeführt werden, oder an der Schottoberfläche enden (Anwendungsbereiche, Isolierungslängen und -dicken sowie Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1182).
  • Mehrschichtverbundrohre (ohne zusätzlichen Manschettenaufsatz) mit einem maximalen Rohraußendurchmesser bis zu 63 mm in Massivwänden, leichten Trennwänden und Massivdecken ohne Erfordernis zusätzlicher Streckenisolierungen (Rohrdiagramme siehe Zulassung)
  • Hydraulikleitungen vom Typ Aeroquip GH 793 bis zu einem Rohraußendurchmesser von 38,1 mm (DN 25)
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel und Rohre darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Brandschutzstein 170 BDS-N

Kabelabschottung S90
ZZ-Steine 170 BDS-N Zulassung Nr. Z-19.15-1744

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser sowie nichtbrennbaren Rohren
  • Besonders geeignet für Kabel aller Art und Durchmesser sowie nichtbrennbare Rohre in Wand- und Deckendurchbrüchen mit häufig wechselnder Belegung.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen S30, S60 sowie S90. Die Details zu S30 und S60 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand              (BxH) 1000 x 1000

Massivdecke              (BxH) 700 x Länge ist unbegrenzt

Leichte Trennwand    (BxH) 575 x 875 bzw. 875 x 575

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
170 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Elektro-Installationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
  • Nichtbrennbare Rohre mit einem Rohraußendurchmesser bis 168,3 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1744).
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel und Rohre darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Brandschutzstein 120 BDS-N

Kabelabschottung S90
ZZ-Steine 120 BDS-N Zulassung Nr. Z-19.15-1743

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser
  • Besonders geeignet für Kabel der Nachrichten- und Datentechnik (Telekommunikation) bis zu einem Durchmesser von 18 mm bei Wand- und Deckendurchbrüchen mit häufig wechselnder Belegung; hierbei entfällt die Verwendung des ZZ-Kabelwickel BDS-N.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen S30, S60 sowie S90. Die Details zu S30 und S60 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand                  (BxH) 1000 x 1000

Massivdecke                  (BxH) 700 x Länge ist unbegrenzt

Leichte Trennwand        (BxH) 575 x 875 bzw. 875 x 575

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
120 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Elektro-Installationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Brandschutzstopfen BDS

 

Kabelabschottung S90
ZZ-Stopfen BDS Zulassung Nr. Z-19.15-1316

Übereinstimmungserklärung

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser
  • Besonders geeignet für alle gängigen Kernbohrdurchmesser bis 250 mm.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen S30, S60 sowie S90. Die Details zu S30 und S60 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand                   Ø 250

Massivdecke                   Ø 250

Leichte Trennwand         Ø 250

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
150 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Elektro-Installationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Platte BDS-N

 

Kombiabschottung S90
ZZ-Platte BDS-N Zulassung Nr. Z-19.15-1861

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Besonders geeignet zur Abschottung von mittleren bis großen Wand- und Deckendurchbrüchen mit geringer bis mittlerer Belegung. Auf Grund umfangreicher Zulassungsinhalte stehen zahlreiche praxisgerechte Einbauvarianten zur Verfügung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand             (BxH) 1000 x 1000 (Wandstärke ab 175mm) bzw.

                                575 x 1000 oder 800 x 400

Massivdecke            (BxH) 600 x Länge ist unbegrenzt

Leichte Trennwand  (BxH) 575 x 1000

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
100 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Brennbare Rohre mit einem Rohraußendurchmesser von bis zu 110 mm und Rohrwanddicken von 1,8 mm bis 10,0 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1861)
  • Brennbare und nichtbrennbare Rohre für Rohrleitungsanlagen für nichtbrennbare Flüssigkeiten und nichtbrennbare Gase (mit Ausnahme von Lüftungsleitungen), für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen.
  • Nichtbrennbare Rohre aus Stahl, Edelstahl und Stahlguss mit einem Rohraußendurchmesser bis 168,3 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 14,2 mm sowie Rohre aus Kupfer mit einem Rohraußendurchmesser bis 88,9 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 14,2 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1861)
  • Nichtbrennbare Rohre, die für Rohrleitungsanlagen für brennbare Flüssigkeiten und für brennbare Gase bestimmt sind.
  • Streckenisolierungen aus Mineralfasermatten oder -schalen können wahlweise durch die Abschottung hindurchgeführt werden, oder an der Schottoberfläche enden (Anwendungsbereiche, Isolierungslängen und -dicken sowie Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.15-1861).
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel und Rohre darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Box BDS-N

 

Kabelabschottung S90
ZZ-Box BDS Zulassung Nr. Z-19.15-1315

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser
  • Besonders geeignet für Abschottungen in leichten Trennwänden. Es entfallen zusätzliche Rahmen aus nichtbrennbaren Bauplatten.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen S30, S60 sowie S90. Die Details zu S30 und S60 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 50 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 150 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand                    500 x 500

Massivdecke                   500 x 500

Leichte Trennwand         500 x 500

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
200 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen
  • Elektro-Installationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
  • Anordnung der ZZ-Box BDS in Gruppen bis zur max. Schottgröße von 500 mm x 500 mm
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-DoBo BDS-N

 

Kabelabschottung S90
ZZ-DoBo BDS Zulassung Nr. Z-19.15-1318

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Temporäre sowie permanente Brandabschottungen von Elektrokabeln und -leitungen aller Art und Durchmesser
  • Besonders geeignet für Kleinstabschottungen in leichten Trennwänden mit Standarddurchmessern von 75 mm oder 100 mm, die mit Dosenbohrern hergestellt wurden. Es entfallen zusätzliche Rahmen aus nichtbrennbaren Bauplatten.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen S30, S60 sowie S90. Die Details zu S30 und S60 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand                 Ø 100

Massivdecke                 Ø 100

Leichte Trennwand      Ø 100

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
100 mm

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Brandschutzschaum 2K

 

Kombiabschottung EI 90 / EI 120
ZZ-Brandschutzschaum 2K NE ETA - 11/0206

Zulassung Nr. Z-19.11-1599

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Permanente Brandabschottung von Elektrokabeln und -leitungen und brennbaren und nichtbrennbaren Rohren
  • Besonders geeignet bei Mischbelegungen aller Art auf Grund umfangreicher Zulassungsinhalte. Zudem sind bei der Durchführung von brennbaren Rohren keine zusätzlichen Manschetten erforderlich.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklasse EI 90/ EI 120. Die Details dazu entnehmen Sie bitte der Europäischen technischen Zulassung ETA-11/0206.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse EI 90/ EI 120

  • Massivbauwände aus Porenbeton, Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk mit minimaler Dichte von 450 kg/m³ und minimaler Dicke von 100 mm, Klassifizierung gemäß EN 13501-2:2009+A1:≥ EI 90
  • Massivbaudecken aus Porenbeton, Beton oder Stahlbeton mit einer minimalen Dichte von 450 kg/m³ und einer minimalen Dicke von 150 mm, Klassifizierung gemäß EN 13501-2:2009+A1:≥ REI 90
  • Leichte Trennwände aus Holz- oder Stahlständerunterkonstruktionen beidseitig beplankt mit einer minimalen Dicke von 100 mm, Klassifizierung gemäß EN 13501-2:2009+A1: ≥ EI 90

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand               bis EI 90 450 x 450

                                   bis EI 120 (nur Kabel) 270 x 270 bzw. Ø 300

Massivdecke               bis EI 90 450 x 450

                                   bis EI 120 (nur Kabel) 270 x 270 bzw. Ø 300

Leichte Trennwand     bis EI 90 450 x 450

                                   bis EI 120 (nur Kabel) 270 x 270 bzw. Ø 300

 

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
200 mm (EI 90)
200 mm/ 250 mm (EI 120 nur Kabel)

Umfang der Zulassung

  • Kabel
    • Mantelleitungen / Telekommunikationskabel / optische Faserkabel bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 80 mm
    • Fest verschnürte Kabelbündel bis zu einem Gesamtdurchmesser von 100 mm bestehend aus Mantelleitungen / Telekommunikationskabel / optischen Faserkabel mit einem maximalen Außendurchmesser bis zu 21 mm
    • Aderleitungen bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 24 mm
  • Elektroinstallationsrohre / Rohre
    • Elektroinstallationsrohre / Rohre aus Stahl bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 16 mm mit / ohne Kabelbelegung
    • Elektroinstallationsrohre / Rohre aus Kunststoff bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 40 mm mit / ohne Kabelbelegung
  • Kabeltragekonstruktionen
    • Stahlkabeltrassen (gelocht oder ungelocht)
    • Stahlleitern
    • Stahlkabeltrassen (gelocht oder ungelocht) und Stahlleitern mit organischer Beschichtung müssen mindestens als A2-s1,d0, gemäß EN 13501-1:2009+A1 klassifiziert sein
  • Metallrohre
    • Rohre aus Kupfer, Stahl, rostfreiem Stahl, Gusseisen mit einem Durchmesser bis 88,9 mm.
  • Kunststoffrohre
    • PVC-U Rohre gemäß EN 1329-1, EN 1453-1, EN1452-1, DIN 8061/8062 und PVC-C Rohre gemäß EN 1566-1 bis zu einem Durchmesser von 50 mm
    • PE-HD Rohre gemäß EN 1519-1, DIN 8074/8075, EN 12666-1, EN 12201-2, ABS Rohre gemäß 1455-1 und SAN+PVC Rohre gemäß EN 1565-1 bis zu einem Durchmesser von 50 mm

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ZZ-Brandschutzmasse 1K

 

Kabelabschottung S90
ZZ-Brandschutzmasse 1K Zulassung Nr. Z-19.15-1642

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Permanente Brandabschottung von Elektrokabeln bis zu einem Durchmesser von 18 mm
  • Besonders geeignet für Kleinstabschottungen in Massivwänden und -decken.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklasse S90. Die Details dazu entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Maximale Abmessung des Abschottungssystems [mm]

Massivwand              Ø 80

Massivdecke             Ø 80

Leichte Trennwand   Ø 80

Mindesteinbautiefe (Schottstärke)
100 mm

 

Umfang der Zulassung

  • Elektrokabel und -leitungen aller Art bis zu einem Durchmesser von 18 mm (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabel
  • Die Summe der Querschnitte aller Kabel darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

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ZZ-Manschette

 

Rohrabschottung R90
ZZ-Manschette Zulassung Nr. Z-19.17-1659

Übereinstimmungsbescheinigung

Anwendungsbereiche

  • Permanente Brandabschottungen von brennbaren Rohren
  • Besonders geeignet bei Reihenanordnung, da keine Mindestabstände nötig sind.
  • Geprüft für die Feuerwiderstandsklassen R90 in Wänden und Decken sowie R120 in Decken. Die Details zu R120 entnehmen Sie bitte der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4166 ab 100 mm
  • Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm

Umfang der Zulassung

  • Brennbare Rohre mit einem Rohraußendurchmesser bis 160 mm und Rohrwanddicken von 1,8 mm bis 14,6 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung Z-19.17-1659).
  • Brennbare Rohre für nichtbrennbare Flüssigkeiten und Gase, für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen
  • Thermoplastische Rohre aus PVC-U, PVC-HI, PVC-C, PP, PE-HD, LDPE, ABS, ASA, PE-X, PB, Mehrschichtverbundrohre und mineralverstärkte Kunststoffrohre

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ZZ-Brandschutzfugenband NE, bis 25 % Bewegungsvermögen

 

 

Fugendichtung EI 30 bis EI 120

Zulassung Nr. ETA-12/0119

 

Einsatzbereiche und Abmessungen

 

Massivwände

Massivdecken

Maximale Fugenbreite [mm]

75*

75*

Mindestwand- und Deckenstärke [mm]

150 

150

Fugenabdichtung [mm]

Beidseitig

Beidseitig

Bewegungsvermögen der Fuge

25 %

25 %

Bewegungsart

Laterale Dehnung oder Scherung (Scherung begrenzt auf 7,5%)

*inkl. der zulässigen Dehnung (25 %)

 

Montageanleitung

 

Einsatzbereiche in Bauteilen

  • Wände aus Mauerwerk ab 150 mm
  • Decken aus Beton ab 150 mm
  • Für Stufenfugen und lineare Stoßfugen

Grundsätzliches

  • Bei der Ausführung der Brandschutzfugendichtung „System ZZ-Brandschutzfugenband NE“ ist die Europäische Technische Zulassung ETA-12/0119 des Österreichischen Instituts für Bautechnik maßgebend.
  • Alle technischen Vorgaben der ETA wie z.B. zulässige Fugenbreiten, Wand-/ Deckenarten, Feuerwiderstandsklassen etc. sind der Zulassung zu entnehmen.
  • Es ist sicherzustellen, dass durch den Einbau der Brandschutzfugendichtung die Standsicherheit des angrenzenden Bauteils, auch im Brandfall, nicht beeinträchtigt wird. Der Verwendbarkeitsnachweis des Bauteils ist zu beachten.
  • Alle betroffenen Vorschriften und technischen Regeln anderer Gewerke sind zu beachten und einzuhalten.
  • Gemäß ETAG 026-3 ist die Fugendichtung der Nutzungskatekorie Z1 zuzuordnen. Das heißt, die zulässigen Umgebungsbedingungen für die Verwendung des Produkts sind Innenbereiche mit hoher Feuchtigkeit und Temperaturen über 0°C.
  • Bitte beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter für die Produkte.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Fugenflanken.
  • Verwenden Sie das für die Fugenbreite passende ZZ-Fugenband NE.
  • Montieren Sie je ein ZZ-Fugenband NE bündig mit den Bauteiloberflächen. Bei Einhaltung der Gesamtfugendicke ( >= 150 mm) darf das ZZ-Fugenband NE auch ins Innere der Bauteilfuge verschoben werden.
  • Beim Einbau in die Baufuge das ZZ-Fugenband NE nicht verdrehen, verwinden oder in der Länge überdehnen.
  • Das ZZ-Fugenband NE zusammendrücken in die Fuge einschieben. Es kann stumpf und ohne Verkleben gestoßen werden.
  • Material, das sich in der Fuge befindet, kann darin verbleiben, vorausgesetzt dass die Mindestdicke der Abdichtung auf beiden Seiten eingehalten werden kann.
  • Dem Auftraggeber ist nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.

Tipps und Hinweise

  • Das ZZ-Fugenband NE muss nicht zusätzlich verklebt werden.
  • Brennbare Fugenfüllreste müssen nicht entfernt werden.
  • Eine zusätzliche dauerelastische Versiegelung z. B. mit „Thiokol“-, PU-, Silikon- oder Acryl-Abdichtung hat keinen negativen Einfluss auf die Feuerwiderstandsklasse.

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System ZZ-Brandschutzsilikon NE, Hochbaufuge 12,5 %

Fugendichtung EI 30 bis EI 120

 

Zulassungsnr. ETA-12/0118

 

Einsatzbereiche und Abmessungen

 Einsatzbereiche und Abmessungen bis EI 120

 

Massivwand

Massivdecke

Maximale Fugenbreite [mm]

40 (Nulllage)

40 (Nulllage)

Mindestwand- und Deckenstärke [mm]

150 

150

Fugenabdichtung

Beidseitig

Beidseitig

Fülltiefe d1 [mm]

d1 = 0,5 x Fugenbreite und 6 <big>≤ </big>d1 <big>≤ </big>15 mm<big>   </big>

Hinterfüllung

PE-Rundschnur

PE-Rundschnur

Bewegungsvermögen der Fuge

12,5 %

12,5 %

Maximalwerte um Nulllage

+/- 7,5 %

+/- 7,5 %

Bewegungsart

Laterale Dehnung oder Scherung

Montageanleitung

 

Einsatzbereiche in Bauteilen

Massivbauwand

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton, Mauerwerk
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 100 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Massivbaudecke

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 150 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Grundsätzliches

  • Stellen Sie vor Verwendung sicher, dass die Materialien / Werkstoffe im Kontaktbereich mit dem Dichtstoff verträglich sind.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Fugenflanken.
  • Bei porösen und saugenden Untergründen ist mit Hilfe eines Primers die Haftung zu verbessern.
  • Bringen Sie Fugenhinterfüllung durchgehend über die ganze Fugentiefe oder als Teilhinterfüllung auf beiden Wandseiten bzw. Deckenunter- und -oberseite ein.
  • Passen Sie die Hinterfüllungen straff ein.
  • Halten Sie die Mindestdicken für Teilhinterfüllungen ein.
  • Hinterfüllungen dürfen stumpf gestoßen werden.
  • Während der Verarbeitung und Vulkanisation ist für eine gute Belüftung zu sorgen.
  • Nach der Vulkanisation ist das Produkt völlig geruchlos und physiologisch unbedenklich.
  • Das Abglätten der Fuge muss innerhalb der Hautbildezeit des Dichtstoffs erfolgen.
  • Dem Auftraggeber ist nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.

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ZZ-Brandschutzsilikon NE, Hochbaufuge 20 %

Fugendichtung EI 30 bis EI 120

 

Zulassungsnr. ETA-12/0118

 

Einsatzbereiche und Abmessungen

 Einsatzbereiche und Abmessungen bis EI 120

 

Massivwand

Massivdecke

Maximale Fugenbreite [mm]

40 (Nulllage)

40 (Nulllage)

Mindestwand- und Deckenstärke [mm]

150 

150

Fugenabdichtung [mm]

Ein-/beidseitig

Ein-/beidseitig

Fülltiefe d1 [mm]

d1 = 0,5 x Fugenbreite und 6 <big>≤ </big>d1 <big>≤ </big>15 mm<big>   </big>

Hinterfüllung

Mineralwolle

Mineralwolle

Bewegungsvermögen der Fuge

20 %

20 %

Bewegungsart

Laterale Dehnung oder Scherung

 

 

Einsatzbereiche in Bauteilen

Massivbauwand

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton, Mauerwerk
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 100 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Massivbaudecke

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 150 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Grundsätzliches

  • Stellen Sie vor Verwendung sicher, dass die Materialien / Werkstoffe im Kontaktbereich mit dem Dichtstoff verträglich sind.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Fugenflanken.
  • Bei porösen und saugenden Untergründen ist mit Hilfe eines Primers die Haftung zu verbessern.
  • Bringen Sie Fugenhinterfüllung durchgehend über die ganze Fugentiefe oder als Teilhinterfüllung auf beiden Wandseiten bzw. Deckenunter- und -oberseite ein.
  • Passen Sie die Hinterfüllungen straff ein.
  • Halten Sie die Mindestdicken für Teilhinterfüllungen ein.
  • Hinterfüllungen dürfen stumpf gestoßen werden.
  • Während der Verarbeitung und Vulkanisation ist für eine gute Belüftung zu sorgen.
  • Nach der Vulkanisation ist das Produkt völlig geruchlos und physiologisch unbedenklich.
  • Das Abglätten der Fuge muss innerhalb der Hautbildezeit des Dichtstoffs erfolgen.
  • Dem Auftraggeber ist nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.

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ZZ-Brandschutzsilikon NE, bis 15 % Bewegungsvermögen

 

Fugendichtung EI 30 bis EI 120

 

Zulassungsnr. ETA-12/0118

 

Einsatzbereiche und Abmessungen bis EI 180

 

Massivwand

Massivdecke

Maximale Fugenbreite [mm]

40 (Nulllage)

40 (Nulllage)

Mindestwand- und Deckenstärke [mm]

100 

150

Fugenabdichtung [mm]

Ein-/beidseitig

Ein-/beidseitig

Mindestfülltiefe [mm]

5

5

Hinterfüllung

PE-Rundschnur (bis EI 90)
Mineralwolle (bis EI 180)

PE-Rundschnur (bis EI 90)
Mineralwolle (bis EI 180)

Bewegungsvermögen der Fuge

15 %

15 %

Maximalwert um Nulllage

+/- 7,5 %

+/- 7,5 %

Bewegungsart

Laterale Dehnung oder Scherung

*inkl. der zulässigen Dehnung (25 %)

Einsatzbereiche in Bauteilen

Massivbauwand

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton, Mauerwerk
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 100 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Massivbaudecke

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 150 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Grundsätzliches

  • Stellen Sie vor Verwendung sicher, dass die Materialien / Werkstoffe im Kontaktbereich mit dem Dichtstoff verträglich sind.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Fugenflanken.
  • Bei porösen und saugenden Untergründen ist mit Hilfe eines Primers die Haftung zu verbessern.
  • Bringen Sie Fugenhinterfüllung durchgehend über die ganze Fugentiefe oder als Teilhinterfüllung auf beiden Wandseiten bzw. Deckenunter- und -oberseite ein.
  • Passen Sie die Hinterfüllungen straff ein.
  • Halten Sie die Mindestdicken für Teilhinterfüllungen ein.
  • Hinterfüllungen dürfen stumpf gestoßen werden.
  • Während der Verarbeitung und Vulkanisation ist für eine gute Belüftung zu sorgen.
  • Nach der Vulkanisation ist das Produkt völlig geruchlos und physiologisch unbedenklich.
  • Das Abglätten der Fuge muss innerhalb der Hautbildezeit des Dichtstoffs erfolgen.
  • Dem Auftraggeber ist nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.

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ZZ-Brandschutzsilikon NE, bis 25 % Bewegungsvermögen mit Mineralwolle

Fugendichtung EI 30 bis EI 120

 

Zulassungsnr. ETA-12/0118

 

Einsatzbereiche und Abmessungen bis EI 120

 

Massivwände

Massivdecken

Maximale Fugenbreite [mm]

40 (Nulllage)
50*

40 (Nulllage)
50*

Mindestwand- und Deckenstärke [mm]

150 

150

Fugenabdichtung [mm]

Ein-/beidseitig

Ein-/beidseitig

Mindestfülltiefe [mm]

5

5

Hinterfüllung

 Mineralwolle

 Mineralwolle

Maximales Bewegungsvermögen der Fuge

25 %

25 %

Bewegungsart

Laterale Dehnung oder Scherung

*inkl. der zulässigen Dehnung (25 %)

 

Montageanleitung

 

Einsatzbereiche in Bauteilen

Massivbauwand

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton, Mauerwerk
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 100 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

Massivbaudecke

  • Porenbeton, Beton, Stahlbeton
  • Minimale Dichte 450 kg/m³
  • Minimale Dicke 150 mm
  • Das Bauelement muss gemäß EN 13501-2:2007+A1:2009 für die geforderte Feuerwiderstandsklasse klassifiziert sein

 

Grundsätzliches

  • Stellen Sie vor Verwendung sicher, dass die Materialien / Werkstoffe im Kontaktbereich mit dem Dichtstoff verträglich sind.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Fugenflanken.
  • Bei porösen und saugenden Untergründen ist mit Hilfe eines Primers die Haftung zu verbessern.
  • Bringen Sie Fugenhinterfüllung durchgehend über die ganze Fugentiefe oder als Teilhinterfüllung auf beiden Wandseiten bzw. Deckenunter- und -oberseite ein.
  • Passen Sie die Hinterfüllungen straff ein.
  • Halten Sie die Mindestdicken für Teilhinterfüllungen ein.
  • Hinterfüllungen dürfen stumpf gestoßen werden.
  • Während der Verarbeitung und Vulkanisation ist für eine gute Belüftung zu sorgen.
  • Nach der Vulkanisation ist das Produkt völlig geruchlos und physiologisch unbedenklich.
  • Das Abglätten der Fuge muss innerhalb der Hautbildezeit des Dichtstoffs erfolgen.
  • Dem Auftraggeber ist nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.

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ZZ-Kabelwickel BDS-N

Zulassung Nr. Z-19.11-1765

Der ZZ-Kabelwickel BDS-N ist ein volumenbeständiges, lösemittelfreies, selbstklebendes, plastisches, im Brandfall intumeszierendes Butyldichtungsband. Er wird als Systemkomponente für Kabel mit einem Durchmesser von mehr als 18 mm im System ZZ-Steine 120 BDS-N (Zul. Nr. Z-19.15-1743) sowie im System ZZ-Platte BDS-N (Zul. Nr. Z-19.15-1861) verwendet. Er ist besonders geeignet zur Abschottung von Hochfrequenzkoaxialkabeln mit dem Kombischott ZZ-Steine 200 BDS-N.

Bezeichnung

Produktabmessungen

(LxBxH) 13,00 m x 150 mm x 3 mm

Baustoffklasse

DIN 4102-B2

Baustoffzulassung

Z-19.11-1765

Materialbasis

Butylkautschuk mit intumeszierenden Brandschutzadditiven und Glasgewebeverstärkung

Dichte

ca. 1350 g/dm3

Banddruckfestigkeit

ca. 1400 g/cm2

Bandzugfestigkeit

ca. 380 g/cm2

Shorehärte

ca. 55 (Shore 00)

Schaumfaktor (Intumeszens)

6 - 9 fach

Farbe

Rotbraun

Standartlieferung

Rollenware

Verarbeitungstemperatur

ca +5 bis +30°C

Lager-/ Transporttemperatur

Bei 20°C praktisch unbegrenzt Rollen liegend, trocken und staubgeschützt im Originalgebinde lagern

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